Land der langen weißen Wolke

Entdeckungsreise durch Neuseeland

 
24Februar
2014

ExploreNZ Dolphin watch

Hier noch nachträglich ein paar Eindrücke unserer heutigen Dolphin watch tour. Leider ist es beim Beobachten geblieben, denn die Delfine hatten ein wenige Wochen altes Jungtier bei sich und in disem Falle ist Schwimmen mit ihnen strengstens verboten. Schön war es dennoch und damit ihr auch einen kleinen Eindruck bekommt hier ein paar Bilder:

Kurz vor Beginn wir beide voller Vorfreude..

 

 

 

Mutter mit Baby

 

 

 

Und noch ein perfektes Kunststück zum Abschied.

 

Zwar nicht wirklich ein Delfin aber den kleinen Gefährten haben wir auch noch getroffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22Februar
2014

Westküste, Coromandel und Northland

Guten Morgen meine Liebsten in der Heimat.

Endlich finde ich mal wieder Zeit (und Muße) euch von unseren letzten Erlebnisen zu berichten. Wie ihr euch erinnert berichtete ich das letzte Mal aus Te Anau, Milford Sound...

Nach Te Anau und dem Milford Sound war unsere nächste Station das Skiörtchen Queenstown. Mittlerweile haben wir uns schon gar keine Hoffnungen mehr gemacht eine schöne Stadt vorzufinden, doch wir sollten eines besseren belehrt werden. Queenstown besticht zwar nicht durch seine Architektur oder Vielfalt an kulturellen Angeboten, umso mehr aber dafür durch Charme und Atmosphäre. Direkt am See gelegen gibt es einen kleinen Badestrand, einen Botanischen Garten mit dem Panorama einer herrlichen Bucht und eine Uferpromenade mit kleinen Cafes, Geschäften und regelmäßig stattfindenden Events wie Sportwettbewerbe oder Livekonzerte. Man kann sich also vorstellen, dass wir uns hier beide sehr wohl gefühlt haben, zumal auch das Hostel mit Pool, Spa pool und hausgemachter Suppe am Abend, nichts zu wünschen übrig lies. Insgesamt haben wir hier ungefähr fünf Tage verbracht, die wir mit entspannen, entspannen, entspannen und einmal Horse Trekking verbracht haben.

 

 

 

 

Nachdem wir uns dann entschieden haben  weiter zu ziehen, waren die Gletscher unser nächstes Ziel. Von Queenstown aus sind wir an der Westküste entlang Richtung Norden gefahren und haben als erstes den Fox Glacier erreicht. Dort angekommen haben wir uns in einem kleinen Hostel eingemietet und sin von dort aus am nächsten Morgen zum Gletscher gewandert. Wir waren beide sehr beeindruckt von den riesigen Eismassen. Leider war der Gletscher bloß nicht so schön hellblau, wie alle Werbebroschüren es versprochen haben, sondern mit Steinen und Staub bedeckt und dadurch sehr grau und schmutzig.. Aber schön zu sehen war es trotzdem. Der zweite Gletscher, der Franz Joseph Glacier war ebenso schmutzig und noch weiter weg als der Erste. Aber auch hier war der Anblick dennoch beeindruckend.

 

 

 

 

 

Nach den Gletschern haben die Pancake Rocks in Punakaiki, blutrote Flüsse in Karamea und einige Pinguine (leider diesmal keine echten..) unseren Weg gekreuzt.

 

 

 

 

Insgesamt war das Erlebnis "Westküste" überwiegend verregnet, aber trotzdem nicht weniger schön. Leider nur, wie alles andere viel schneller vorbei als erwartet. Nach ungefähr zwei Wochen on the road sind wir in Nelson angekommen und haben uns dort in einem tollen Hostel -natürlich mit Pool und Sauna- für zehn Tage niedergelassen.

Vor unserer Rückfahrt durfte aber natürlich eine Sache nicht fehlen. Das Backpacker Pflichtprogramm, die Wanderung durch den Abel Tasman National Park. Die haben wir natürlich auch gemacht, allerdings die etwas abgespeckte Variante. Statt fünf sind wir nur zwei Tage gewandert. Schön war es allemal und die Bilder sind ebenfalls schön:

 

 

 

 

Da wir aber natülich nichts vom schönen Park verpassen wollten haben wir uns noch für etwas entschieden, das sich Canyoning nennt. Wir haben in einer Gruppe von vier Leuten und zwei Tour Guides einen Canyon im Abel Tasman durchquert, mit allem was dazu gehört versteht sich. Es gab Abseiling, Slides, Jumps und Ziplines zu durchstehen. Es war sehr anstrengend, teilweise sehr nervenkitzelnd und die ganze Zeit ziemlich nass und kalt. Aber der Spaß hat sich auf jedenfall gelohnt!

 

 

 

Als also auch dieses Kapitel abgeschlossen war konnten wir am 08.02. getrost zurück auf die Nordinsel übersetzen.

Dort haben wir nicht lange in Wellington verweilt, sondern sind direkt hoch Richtung New Plymouth gefahren um von dort aus am nächsten Morgen den Mount Taranaki (Egmont) zu sehen und an seinem Fuße zu wandern. In dem Örtchen wo wir übernachten wollten war allerdings alles ausgebucht und den Campingplatz haben wir im Dunkelnleider nicht gefunden. Also haben wir uns einfach an den Straßenrand gestellt und dort unser Lager aufgeschlagen. Glücklicherweise hat uns niemand erwischt, wir mussten allerdings Morgens dafür auch schon um sieben Uhr Morgens alles abbauen und weiterfahren. Der Tag war leider sehr verhangen und regnerisch, so, dass wir vom Mount Taranaki nicht einmal den Fuß gesehen haben um den wir hätten wandern können.. Also haben wir die Entscheidung getroffen weiter Richtung Waitomo Caves zu fahren und uns den Berg später im Internet an zu schauen. Nicht ganz so lebensecht zwar, aber dafür nicht abhängig von den Launen des Wettergotts. Die Waitomo Caves, das sind Unterirdische Tropfsteinhöhlen, an deren Decke sich tausenden von Glühwürmchen gesammelt haben und alles erleuchten. Davon habe ich leider keine Bilder weil Fotographieren verboten war, aber es war ein unheimlich beeindruckendes und wunderschönes Erlebnis.

Und nach Waitomo haben wir nicht lange Pause gemacht sondern sind immer weiter hoch über Hobbiton (Matamata) und Waiotapu Land (Rotorua) nach Thames, der Hauptstadt der Coromandel Habinsel.

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

Auf Coromandel haben wir uns am berühmten Hotwater Beach mit hunderten anderen Touristen ein Loch in die Erde gebuddelt um dort die unterirdischen heißen Quellen genießen, haben am Strand der Cathedral Cove -mit viel Fantasie eine Höhle in Kathdralenform- ein Bad genommen und auf dem holprigen Weg zum nördlichsten ende der Halbinsel um unser Auto gebangt. Aber es ist alles gut gegangen und wir hatten auch dort eine schöne Zeit und viele unheimlich schöne Panoramen.

 

 

 

 

 

 

Mittlerweile sind wir über Auckland und Whangarei in Paihia, Northland angekommen und lassen es uns hier noch einmal gut gehen bevor dann hoffentlich der Job startet, für den wir uns beworben haben.

 

 

 

 Ich hoffe ihr seid alle gesund und munter genießt euer Wochenende. Viele herzlich Grüße in die Heimat und bis bald, Eure Hannah

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19Januar
2014

Ostküste, Southland und Anfang der Westküste

Guten Morgen liebe Freunde und Verwandte,

nach fast zwei Wochen haben wir auch diesmal  wieder viel gesehen und erlebt. Nach Kaikoura haben wir Hanmer Springs ausgelassen und sind stattdessen direkt nach Christchurch gefahren. Wir haben schon vorher viel über die Stadt gehört: kaputt, verlassen und hässlich. Als wir dort ankamen war der Schock dennoch groß. Die ganze Innenstadt war zerstört. Viele leere Plätze wo einst Gebäude standen, Gebäude die noch standen, entweder komplett eingestürzt oder so erschüttert und mit Rissen durchzogen, dass man nicht mehr hinein durfte. Ganze Straßenzüge waren gesperrt, weil kein einziges Haus mehr zu betreten war. Dutzende verlassene Wohnhäuser und überall Baustellen. Es war wirklich nicht schön anzusehen. Die neu gebaute Containerstadt -eine kleine Einkaufspassage aus Schiffscontainern- hat zwar irgendwie modernen Flair, aber angesichts der Tatsache warum sie exsistiert ist es auch eher traurig als bereichernd da durch zu laufen. Und als ob nicht schon genug kaputt wäre in dieser Stadt hat auch unser Auto noch einen Schaden bekommen. Der ließ sich jedoch glücklicherweise relativ schnell beheben und so mussten wir auch nicht all zu lange in Christchurch bleiben. Wir sind danach Tekapo, einem kleinen 300 Seelen Dorf, gefahren und haben dort eine Nacht auf einem Campingplatz direkt am See verbracht. Morgens haben wir vor einer wunderschönen Kulisse gefrühstückt und sind nach einer kurzen Wanderung weiter nach Dunedin. Dort haben wir Penguin watch gemacht (wovon ich leider keine Bilder habe, da das Nachts war) und die Stadt besichtigt. Unsere nächsten Stationen waren Invercargill und Bluff (der südlichste Punkt der Südinsel) und von dort aus Te Anau. In Te Anau haben wir uns den Milford Sound angeschaut und die Milford Route befahren. Nach Te Anau sind wir letztlich nach Queenstown gekommen, wo wir noch immer sind. Hier haben wir uns bisher die Stadt angesehen und ansonsten erst mal zwei Entspannungstage eingelegt. Außerdem habe Steffen endlich dazu überreden können mit mir einen Horse Trek zu machen, der Morgen ansteht. Am Dienstag geht es weiter nach Haast und von dort aus wollen wir den Fox Glacier bewandern.

Alles Liebe an Euch in der Heimat, Eure Hannah. Und jetzt: Genießt die Bilder!!

 

 

Wellington - Picton Fährüberfahrt:

 

Kaikoura:

  • Kaikoura Peninsula 
  • 2x Kaikoura Beach

 

Wir waren außerdem auch kurz in Österreich...

 


 

 

Christchurch/ Southern Scenic Route Christchurch nach Tekapo:

  • Zerstörte Gebäude
  • 2x Southern Scenic Route

 

 

 

 

Tekapo/ Southern Scenic Route Tekapo nach Dunedin:

  • Frühstück am Lake Tekapo
  • Church of the Good Shepherd
  • 2x Lake Pukaki 



 

Southern Scenic Route Dunedin nach Invergargill:

  • Nugget Point
  • Purakaunui Falls 
  • Curio Bay Forest

 


 

 

Milford Sound/ Te Anau:

  • Milford Sound
  • Fur Seals
  • Fur Seals 
  • 3x Keas
  • Homer Tunnel
  • Eglington Valley

07Januar
2014

Neues Jahr, neues Glück

Hallo ihr Lieben,

 

ich melde mich zurück im neuen Jahr und hoffe ihr hattet alle frohe Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. Mein Silvester war leider nicht so spektakulär wie ich es mir vorgestellt habe, dennoch bin ich gut in 2014 angekommen.

Nach nach zehn Tagen in Wellington sind wir am 03.01. mit der Fähre nach Picton auf der Südinsel gefahren. Es war die Tage davor schon ausgesprochen windig in Wellington und am 03. war das nicht anders. Es war unheimlich stürmig, die Wellen waren ziemlich hoch was man auch sehr deutlich auf dem Schiff gespürt hat, es wurde folglich auch der ein oder andere Fisch gefüttert wurde...  Wir beide sind trotzdem sicher  auf der Südinsel angekommen und haben unsere Zeit hier bisher mit ein bisschen Sightseeing, ein bisschen Wandern und ansonsten mit intensivem Ferien machen verbracht. Von Picton sind wir gleich am nächsten Tag nach Blenheim einen Tag später von dort aus nach Kaikoura aufgebrochen. hier haben wir jetzt drei Tage verbracht. Alles jedoch Orte die nicht mehr Beschäftigung als für einen Tag bieten. Morgen geht es nach Hanmer Springs weiter, einem kleinen Ort südlich von Kaikoura, wo es heiße Quellen geben soll. Wir arbeiten uns also an der Ostküste entlang immer weiter gen Süden. Und wenn wir ganz unten angekommen sind -unser südlichster Punkt soll Bluff sein- dann fahren wir entlang der Westküste wieder nach oben. Mein erster Eindruck der südinsel ist ganz schön. Die Lanfschaft ist etwas schroffer als auf der Südinsel und zu den Schafen und Kühen haben sich noch die Seehunde gesellt, aber ansonsten sieht es hier erstmal nicht weiter anders aus. Mal sehen, ob sich dieser Eindruck noch verändert. Ich hoffe es ein bisschen...

Sollte sich was tun, dann seid ihr die Ersten die davon erfahren! Ich wünsche Euch allen alles Gute und ein frohes neues Jahr.

Bis bald, eure Hannah.

25Dezember
2013

Merry christmas everyone

Seit Montag sind wir jetzt hier in Wellington und haben dank dem großzügigen Weihachtsmann eine schöne Unterkunft in einem Hotel. mit eigener Kochzeile, großem Bett und einer herrlichen Dusche!

Die Stadt macht ihrem Spitznamen "windy Wellington" alle Ehre, man sollte hier keine Capies, Tücher und Hüte aller Art tragen, sofern diese keine dreifache wegflieg Sicherung haben. Frisuren haben hier keine Chance und wer Kleider trägt sollte immer auf der Hut vor einer hinterhältigen Windböe sein. Ansonsten ist es hier wirklich schön. Eine kleine Großstadt oder große Kleinstadt, ich weiß es nicht genau aber hier ist auf jedenfall mehr zu tun als in Ypuk. Am 24. haben wir das Te Papa Museeum besucht, das größte Museeum der Welt mit einer ständigen Ausstellung über die Entstehungsgeschichte Neuseelands. Abends gab es einen Lammburger und einen schönen Weihnachtfim. Das Fest war ein wenig anders als sonst aber trotzdem recht schön. Heute haben wir den Tag am Strand verbracht, ich bin sogar ein bisschen mit den Füßen im Wasser gewesen.

Morgen wird sich am Boxing Day durch die Läden geboxt. Mal sehen, was sich da schönes ergattern lässt. Euch wünsche ich zwei wunderschöne, erholsame Weihnachtstage.

Alles Gute und Liebe, eure Hannah.

 

 

23Dezember
2013

Arbeit vorbei, endlich frei!

Nach viereinhalb langen Wochen Platzenta waschen, Rippchen schneiden und Gelenke auskratzen haben wir am Freitag den 20.12.2013 den Job endlich beendet und können nun endlich weiterreisen. unser nächstes Ziel soll Wellington sein, aber vorher  haben wir noch einen kleinen Zwischenstopp in der Studentenstadt Palmerston North gemacht. Dort durften wir eine Nacht in dem Haus unseres zweiten Bosses schlafen. Dieses Haus war eine Männer WG vom feinsten, aber es hat seinen Job getan und so konnten wir am Montag frohen Mutes Richtung Wellington aufbrechen. Wir sind beide sehr gespannt, was uns dort erwartet.

04Dezember
2013

Napier, Tongariro und Golfspielen in Hastings

29November
2013

Back at work in Ypuk

Nach einer sehr langen Durststrecke melde ich mich wieder zurück. Hallo ihr Lieben, ich hoffe ihr friert nicht zu sehr im kalten Deutschland.

Steffen und ich sind mittlerweile seit zwei Wochen zurück in Ypuk und arbeiten bei Agri-lab, der Platzentafirma. Die Arbeit ist nicht hart aber sehr langweilig. Meine Aufgabe ist es jeden Tag von 8.30 bis ca 17.30 Uhr Kisten hin und her zuschleppen, Rippchen zu stapeln, den Fußboden sauber halten, die Wände sauber halten und nasse Boxen raus tragen und Trockene wieder rein. Steffen ist war Anfangs für die Bandsäge verantwortlich, jetzt schneidet er oft von Hand die Rippchen oder sortiert Boxen in den Freezer ein. Wir sind beide recht zufrieden mit der Arbeit, was nicht zuletzt der recht guten Bezahlung geschuldet ist... Die Kollegen sind alle mit einander sehr sehr nette Menschen. Viele in unserem Alter - unsere dritthöchste Chefin ist neunzehn...- und alle sehr zuvorkommend und höflich. Gestern waren wir zu einem Kollegenpotluckdiner eingeladen. Das ist wie der Name schon andeutet ein Diner, bei dem jeder einen Topf mit einer beliebigen Speise mitbringt. Es gab Nudelsalat, Kartoffelsalat, verschiedene Blattsalate, ein sehr gutes Huhn, Krabbencurry, und allerlei Süßspeisen. man sieht also: bunt gemischt, aber es war wirklich lecker und der Abend auch sehr nett. Leider konnten wir nicht allzu lange bleiben, da wir Alle von der Arbeit  unheimlich kaputt waren. Man merkt, dass wir acht Stunden Arbeit nicht mehr gewöhnt sind...

 

Am Samstag gehen wir zu einem BBQ einer Kollegin und am 13. Dezember sind wir zur Weihnachtsfeier bei der Chefin eingeladen... Wenn wir gerade mal nicht arbeiten also an den Wochenenden, dann flüchten wir meistens aus dem Ort. Am letzten Freitag sind wir zu acht mit zwei Autos zum Tongariro National Park gefahren,  haben Abends auf einer Wiese neben der Straße unser Lager aufgeschlagen und bis zum nächsten Morgen dort geschlafen. Morgens um acht gabs Instantnudeln zum Frühstück und halb neun sind wir aufgebrochen zu einer 19.4 km Bergwanderung. Im Tongariro National Park wurde Mordor von Herr der Ringe gedreht.  Die Wanderung war teilweise wirklich anstrengend aber die ganze Zeit wirklich atemberaubend. Eine sehr karge Vulkanlandschaft mit wenig Bewuchs und vielen schwarzen Steinen und zwischendurch ein paar von Mineralien bunt gefärbte Steine und Seen. Nach siebeneinhalb Stunden Wandern hatten wir das ganze hinter uns gebracht und völlig fertig nach Hause gefahren. Am nächsten Tag konnte sich keiner von uns bewegen, weil jeder Muskel weh tat.  Dieses Wochenende wird nichts getan, nur entspannt!

 

Ich hoffe ihr zu Hause macht euch auch ein schönes Wochenende, ich habe gehört, es wird teilweise schon fleißig gebacken und geschmückt... Hier kommt dank blühenden Rosen überall und Sonne satt leider nicht die großen Weihnachtsgefühle auf. Aber was beklage ich mich, dafür hab ich es wärmer als ihr ;)

Fühlt euch Alle herzlich gegrüßt und gedrückt. Bis bald, eure Hannah

 

14November
2013

Platzentaerlebnisse

Guten Mogen ihr Lieben in Deutschland,

 

heute habe ich tatsächlich meinen ersten Arbeitstag hinter mich gebracht und es war weitaus weniger schlimm als erwartet. Wir mussten Platzenta schneiden und waschen und waren am Ende des Tages von oben bis unten mit Blut bespritzt aber, es ist gutes Geld, also wer würde sich da schon beschweren? Wir haben einen günstigen aber recht kühlen Weg gefunden an WIFI zu kommen, alles was wir tun müssen ist uns nachts bei gefühlten drei Grad auf die Veranda der Library zu setzten und das Internet anzuzapfen. Ich kann euch also sobald ich ein paar mehr Eindrücke gewonnen habe alles hautnah aus der Platzentafabrik berichten und euch vielleicht sogar mit dem ein oder anderen Foto erfreuen.

 

Bis dahin, zieht euch warm an damit ihr mir nicht erfriert. Eure Hannah

07November
2013

Von Waipuk nach Napier

Liebste Familie, liebste Freunde und alle weiteren Mitleser,

 

nach einer etwas längeren Schreibpause habe ich wieder mal das Ein oder Andere zu berichten. Anfangen möchte ich bei unseren letzten Tagen in Waipukurau. Nach dem ich Anfangs nicht so angetan war, von unserer Gastmutter und überhaupt von dem Job, hat sich das zum Ende des Aufenthalts immer weiter gewandelt. Sie hat mit uns einen schönen Ausflug zum Strand unternommen, hat uns an einem BBQ mit ihren Freunden teilnehmen lassen, bei dem ich by the way das BESTE Lamm meines Lebens gegessen habe. Selbst gezüchtet und mit Minz-Öl-Sauce serviert. Also entschuldige Papa, dein Osterlamm war hervorragend, aber das war einfach unglablich. Zart, schmackhaft....

Und, um beim Thema zu bleiben, die Gastmutter hat uns die letzten vier Tage komplett frei gegeben, da wir die Zeit davor so hart gearbeitet haben. Wir haben einen Ausflug zu einem naheliegenden Berg gemacht, der eigentlich eher ein Bergchen war aber die Aussicht war trotzdem ganz schön. Am Montag wurden wir von ihrem Exmann zum Mountainbiken eingeladen. Er hat kurzerhand uns vier Woofer und seinen Sohn eingeladen und ist mit uns auf eine Schafsfarm gefahren, die ihre Tore für einen Tag für alle leidenschaftlichen Radler und Wanderer geöffnet hatte. Dort haben wir uns Räder geliehen, haben die Schafshügel unsicher gemacht, haben Golfspielen gelernt und mit Pfeil und Bogen geschossen.

Am Montag, den 04.11. sind Steffen und ich dann um 19:45 Uhr mit dem Bus nach Napier gefahren. Die Fahrt dauerte glücklicher Weise nur eine dreiviertel Stunde, so das wir in einem Hostel noch zwei Betten für die Nacht bekommen haben. Am nächsten Morgen haben wir uns ein bisschen im Ort umgesehen und sind in städtische Aquarium gegangen. Abends sind wir auf Empfehlung eines Kiwis noch zum Strand gegangen. Man hätte tatsächlich glauben können es sein Silvester. Überall am Strand wurde am Lagerfeuer gesessen, Feuerwerk gemacht und Marshmallows gegart. Es war wohl wieder einer der unzähligen Feiertage hier im Land. Welcher, das wissen wir auch diesmal nicht...

Am Tag darauf, Mittwoch den 06.11. haben wir uns mit einem jungen Kerl getroffen, der ein Auto verkaufen wollte. Wir haben das Auto kritisch unter die Lupe genommen, sind eine Runde testgefahren und.....HABEN ES GENOMMEN!! Das heißt: Ab sofort sind wir auf unseren eigenen vier Rädern unterwegs. Es ist ein recht ansehnlich Mitsubishi Magna aus dem Jahr 1996 und er läuft wirklich sehr gut. Noch jedenfalls...hoffen wir, dass das so bleibt! Nach dem Kauf der mit ein bisschen Geld und einem festen Handschlag besiegelt wurde haben wir gleich eine Napier Spritztour unternommen und die Hochburg des Art-Deco erkundet. Wir haben den Bluff Hill Lookout angefahren, sind zu den Botanical Gardens gekurvt und haben (ja zu Fuß) den Art-Deco-walk durch die Stadt gemacht. Also ein rundum gelungener Tag. Für die nächsten Tage bleiben noch Auhiti eine Seenlandschaft in der Umgebung Napiers, das Cape Kidnappers und ab Samstag dann vier Tage Hastings.

Dann heißt es Schluss mit Lustig, den dann wird geschuftet... Noch hsind wir uns nicht ganz sicher ob wir uns darauf freuen oder nicht, aber eine Erfahrung wird es bestimmt und ganz ohne Lohn ist es ja auch nicht..

 

Ich hoffe es geht euch Allen ganz genauso gut wie mir und ihr seid Alle schon kräftig in Vorweihnachtsstimung.Hier in den - von Blumen am Wegesrand gesäumten- Geschäften gibts schon jeden Menge Weihnachtsartikel zu kaufen. Der  Anblich ist ein wenig verwirrend. Ich grüße Euch alle ganz herzlich,

 

Eure Hannah

28Oktober
2013

Ein bisschen Bildmaterial zum Erfreuen

Taupo (Huka Falls und Lake Taupo)

 

 

 

 

 

 

Waipukurau (Farmarbeit und Pohurarare Beach)

 

 

 

 

 

 

 

 

23Oktober
2013

Die vergangenen ein einhalb Wochen

Nachdem wir den Campingplatz verlassen haben, uebernachteten wir noch eine Nacht in Rotorua und brachen am naechsten Morgen nach Taupo auf. Uerspruenglich hatten wir den Plan, von dort aus direkt zu einer Gastfamilie in der Naehe zu fahren und mit denen einige Zeit zu verbringen. Das hat dann nach einer ganzen Reihe von Schwierigkeiten und Komplikationen aber doch nicht geklappt und so haben wir uns erstmal ein paar schoene Tage in Taupo gemacht. Unser Hostel war diesmal sehr klein aber dafuer sehr familiaer und wir haben schnell viele nette Bekanntschaften gemacht. In Taupo haben wir uns die Huka Falls angeschaut, einen langen Spaziergang durch den Stadtpark und zu den Botanischen Gaerten gemacht und in den Hotpools gebadet. Das sind kleine natuerliche Flussableger, die von heissen Quellen erhitzt werden und dadurch, unhabhaengig von der Aussentemperatur, sehr warm sind. Wir waren in einer Vollmondnacht dort. Durch das Licht vom Mond und dem Dampf vom Pool wirkte alles sehr verzaubert, das war ein wirklich tolles Erlebnis.

Letzten Sonntag sind wir dann von Taupo nach Waipukurau gereist, das ist ein kleiner Ort ungefaehr eine Stunde suedlich von Napier. Wir wohnen hier, wie gesagt, bei einer neuen Gastfamilie, auf einer kleinen Farm mit vielen Huehnern, Schafen, Katzen und Allerlei mehr.. Es gibt auch zwei Pferde, die kann man allerdings nicht reiten, da sie beide krank sind. Unsere Arbeit besteht hier ueberwiegend aus putzen, kochen und Pferde fuehren. Wir sind ein Maedchen, Steffen, ein weiterer Junge und ich. Waehrend wir Maedchen die typischen Hausfrauenpflichten uebernehmen muessen, arbeiten die Jungs auf einer kleinen Baustelle neben dem Hof. Die Frau bei der wir wohnen ist sehr viel beschaeftigt, sie leitet eine Platzentaaufbereitungsfirma und sitzt Tag und Nacht am Computer. Daher sind wir bei der Arbeit ueberwiegend auf uns selbst gestellt. Heute ist sie fuer drei Tage verreist um Platzentas aus ganz Neuseeland zu holen, das bedeutet, wir haben ihr riesiges Haus und den gesamten Hof fuer uns alleine. Ab dem Wochenende kommen dann noch ihr Soehne nach Hause, heisst dann ist hier wieder volles Haus. Wir wollen hier ca. bis Nopvember bleiben und dann  nach Napier gehen um dort in der Umgebung, die Braeburnaepfel zu ernten, die ihr dann bald im Laden kaufen koennt. Ueber Weihnachten wollen wir wieder hier in Waipukurau bei einer Familie sein, die auch eine Farm hat und Silvester wollen wir dann in Wellington feiern. Moeglicher Weise nehmen wir auch zwischen dem Aepfel ernten und der andern Familie auch noch einen Kurzzeitjob in der Firma unserer jetztigen Gastgeberin an. Den hat sie uns vor Kurzem Der Job waere sicher nicht sehr schoen, aber wir wuerden sehr viel verdienen und muessten hauptsaechlich Kistenstapeln und Eimer sortieren.
Wir haben uns allerdings noch nicht entgueltig entschieden, ich werde euch aber berichten, wie es weiter geht.
 
Ich  hoffe ihr friert nicht all zu sehr im kalten Deutschland und geniesst den Herbst ein bisschen. Viele liebe Gruesse an Alle, Eure Hannah
 
21Oktober
2013

Taupo-Waipukurau

Hallo und einen wunderschoenen guten Morgen an alle meine liebsten in der Heimat!

 

Ich bin gestern gesund und munter in Waipukurau angekommen. Wir sind um 14.20 Uhr in Taupo losgefahren und nach drei einhalb Stunden Busfahrt in Waipukurau angekommen.

Die Tage in Taupo waren wirklich schoen und es war auch ein bisschen schade schon gehen zu muessen. Hier auf der kleinen Farm ist es ganz in Ordnung, die Frau ist freundlich aber streng und die Tiere sind ganz lieb. Es gibt zwei Kinder, zwei Pferde, zwei Hunde, zwei Katzen, fuenf Schafe, Huehner, Fische und Molche. Die Arbeit ist relativ einfach aber ein bisschen langweilig, ich denke aber eine Woche koennen wir es hier bestimmt aushalten.

Heute ist es schon ein bisschen spaet, aber bald erzaehle ich euch von den schoenen Sachen die ich hier schon wieder erlebt habe. Habt einen schoenen Tag, ihr Lieben. Bis bald, eure Hannah

14Oktober
2013

Die versprochenen Bilder

Unsere Arbeit im Lake Rotoiti Holiday Park

Die Cabins die wir streichen mussten

Hannah beim Schuften

Steffen beim Schuften

 

Und zwischendurch mal: ein kleiner Ausflug in die Umgebung

09Oktober
2013

Holiday Park Lake Rotoiti

Hey ya, ha 'r' you doin' ?

Seit ich mich das letzte Mal gemeldet habe, haben Steffen und ich unseren ersten Job, auf dem Camping- und Raftinggelände "Holiday Park Lake Rotoiti" angetreten. Wir arbeiten hier als mehr oder weniger professionelle Streicher, der Campingkabinen. Die Arbeit ist nicht sehr schwer aber relativ anstrengend, da man sich viel bücken muss um auch ja an jede kleinste Lücke zu kommen. Man mag es nicht glauben aber das streichen hat sogar fast was meditatives: Pinsel hin, Pinsel her, neue Farbe. Pinsel hin, Pinsel her, neue Farbe. Pinsel hin, Pinsel her..........

Wenn wir gerade mal nicht streichen, dann fahren wir mit dem geliehenen Truck durch die Gegend, was außer einer willkommenen Gelegenheit ein bisschen den Linksverkehr zu üben nicht sehr viel hergibt. Oder wir erleichtern sämtliche Bäume vom Grundstück des Nachbarn mit einer riesigen Kettensäge um ihre Äste. (Ob dieser Nachbar das weiß und damit einverstanden ist, das haben wir noch nicht ganz heraus gefunden. Jedenfalls ist er nie da.) Und wenn wir auch das beides nicht tun, dann spielen wir mit Steve, dem Haus-und Hofhund Fußball, oder essen und schlafen.                                                             Die Landschaft ist sehr schön, man darf aber nirgends hin, weil alles Kuh- und Schafsweiden sind. Der Ort besteht aus drei klapprigen Holzhäusern und nach zwei Minuten Fußweg hat man auch den erkundet. Rotorua, die nächste Stadt ist ungefähr eine halbe Stunde entfernt und sämtlich Busverbindungen von hier nach dort sind vor langer Zeit wegen ineffizienz eingestellt worden. Das zum mindest lassen die vielen Pflanzen und Spinnen vermuten, die sich die kleinen Bushaltestellen als ungestörten Lebensraum ausgesucht haben.  Wir ihr vielleicht merkt gibt es hier also nicht so wahnsinnig viel zu tun. Aber das ist nicht so schlimm, so kann Steffen wenigstens seinem geliebten "chillen" nachgehen und ich habe viel Zeit zu lesen und mich bei euch zu melden.  Juhu. Aber alles in allem gefällt es uns nach anfänglichen Zweifeln doch ganz gut hier. Besonders schön ist, das die anderen Mitarbeiter hier so super nett und hilfsbereit sind. Flick, eine der beiden hat uns sogar Kontakte für die Jobsuche vermittelt, uns Tipps gegeben wo man günstige Autos bekommt und uns vor einer regenreichen Nacht ihren heater ins Zimmer gebracht. Mit den Worten "I  want you guys to be warm!!". Überhaupt ist sie um unsere Gesundheit sehr besorgt. Sie fragt uns immer wie es uns geht, sagt wir sollen sicher stellen, dass wir auch genügend Pausen zwischen der Arbeit machen und immer wenn wir ihr eine Frage stellen, dann unterstützt sie ihr Antwort mit einer kleinen Zeichnung.

Heute Morgen haben wir allerdings ein neues Jobangebot bekommen. Von Kai und Heidi Hagener. Die beiden wohnen auf einer Farm in der Nähe von Taupo. Dieses Angebot haben wir vor wenigen Minuten angenommen und so wird also Taupo das nächste Ziel unserer Reise.                                                                                                                     Am Sonntag fahren wir dafür von hier zurück nach Rotorua, übernachten dort eine Nacht im Hostel und fahren dann mit dem Bus nach Taupo und ab Mittwoch können wir dann hoffentlich auf der neuen Farm anfangen.

Das nächste große Projekt, das jetzt noch ansteht ist der Autokauf. Am Samstag fahren wir nach Rotorua rein um uns dort mal auf Rangis caryard um zu sehen. Mal sehen, was wir schönes finden.

Ich werde euch auf jeden Fall davon erzählen! Eure Hannah

P.S. Bilder schicke ich nach!

05Oktober
2013

Woche eins überstanden

Hallo ihr Lieben,

vorweg erstmal vielen vielen Dank für die lieben Geburtstagswünsche und das Paket in meinem Koffer. Ich hab mich wirklich sehr gefreut!

Seit Donnerstag sind wir jetzt in Rotorua und es ist wirklich deutlich schöner als Auckland. Der Ort selbst ist auch nicht unbedingt schön, aber es gibt deutlich mehr zu sehen, die Menschen sind unglaublich freundlich und das Wetter wird immer besser. Gestern waren Steffen und ich in einem kleinen Stadtpark mit lauter kleinen Mudpools, die alle fleißig vor sich hin geblubbert haben. Aber der Ort wurde nicht umsonst von den Maori schlecht riechender Ort genannt. Es gibt Momente, da muss man sich wirklich die Nase zu halten, so doll stinken diese kleinen Pfützen.

 

Aber so doll es auch gestunken hat, so schön waren dafür die vielen Blumen am Straßenrand, die alle geblüht haben.

 

 

Mein Geburtstag hat begonnen mit einem kleinen Ständchen, das ich bekommen habe. Morgens habe ich ein leckeres Frühstück bekommen und wurde dann den ganzen Tag umsorgt. Nach einem kleinen Abstecher auf einen netten Obst- und Gemüsemarkt sind wir mit dem Bus in den Redwood Forest gefahren und sind dort zweieinhalb Stunden gewandert.

     

 Es war ein wirklich schöner Geburtstag.

Morgen werden wir von unserer ersten Arbeitgeberin abgeholt und beginnen dann am Montag unseren ersten Job. Wir sind sehr gespannt was uns erwartet und freuen uns sogar ein bisschen aufs Arbeiten.

 

Ich erzähl euch bald wie es ist. Bis dahin, eure Hannah.

 

01Oktober
2013

Auckland Impressionen

Ankunft in Auckland am 27.09.2013 um 12:01 Uhr

 

 

Höchster Turm der Südhalbkugel (konnte ihn leider nicht drehen- hier steht halt alles Kopf, am andern Ende der Welt..)

 

Zwei Schlappis nach der Stadtbesichtigung:

01Oktober
2013

Erste Woche in Auckland

Kia ora tatou- Hallo alle zusammen!

Freitag, 27.09.2013, 12:01 Uhr Auckland: Endlich hat der pilot unseres Flugzeug die lang ersehnten zwei Worte ausgesprochen: "Aircraft landed". " Was für eine Erleichterung, nach 30 Stunden auf den Beinen endlich am Ziel angekommen zu sein. Einige Pass- und Zollkontrollen später konnten wir dann auch endlich in den Bus steigen, der uns zum Hostel fahren sollte. Dort hat uns Janna auch gleich in Empfang genommen und wir haben zu dritt den ersten kleinen Ausflug in die Stadt unternommen um einzukaufen. Auckland ist keine besonders schöne Stadt, die Gebäude versprühen ähnlich viel Charme wie unsere DDR Bauten zu Hause und alles ist ein wenig herunter gekommen. Nur hin und wieder sieht man auch ein altes englisches Haus, das sehr schön ist. Der Hafen ist unspektakulär, die "schönen" Viertel eher langweilig und spießig.

Wirklich nett ist dagegen der Food court im Nachbarhaus. Dort kann man zwischen mehr und weniger zwielichten Gestalten ein unglaublich leckeres Mee Goreng für nur sechs Dollar bekommen. Dieser Food court hat uns bisher in den hungrigen Abendstunden sehr weiter geholfen. Ansonsten bestand unser Abendessen nur aus Käsebrot und trockenen Nudeln.

Nachdem wir aber mittlerweile unser Bankkonto eröffnet und zahlreiche Farmen kontaktiert haben können wir bald Auckland verlassen. Am Donnerstag soll es weiter gehen nach Rotorua (maorisch: stinkender Ort). Dort werden wir dann hoffentlich Arbeit und ein Auto finden.

 

Ich werde berichten, bis dahin: Haere ra!- Auf Wiedersehen!

 

24Sept
2013

Bald geht es los

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich hier über meine Erlebnisse im Ausland berichten.